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Ausbildung

Wenn ein Patient zufrieden vom Zahnarztbesuch nach Hause kommt, haben gleich mehrere Berufsgruppen gute Arbeit geleistet. Zahnarzt, Assistentinnen und Zahntechniker bilden ein eingespieltes Team, welches sein umfangreiches Wissen einsetzt, um dem Patienten optimale Qualität in der zahnmedizinischen und zahntechnischen Versorgung zu bieten. In den letzten Jahren haben sich die Berufsbilder einem Wandel vollzogen.

Statt einer/s Zahnarzthelfer/in erwarten den Patienten heute speziell ausgebildete Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)
früher auch Zahnarzthelferin genannt; ist ein Ausbildungsberuf. Zu den Ausbildungsinhalten gehören unter anderem Maßnahmen der Arbeits- und Praxishygiene, der Erwerb von Kenntnissen über Infektionskrankheiten sowie Röntgen- und Strahlenschutz, Praxisverwaltung und -organisation, Patientenbetreuung, Grundlagen der Zahnprophylaxe und Assistenz bei der zahnärztlichen Betreuung.
. Durch Weiterbildungen können sich die Angestellten zu Zahnmedizinischen Verwaltungsassistent/innen (ZMV), zahnmedizinischen Prophylaxeassistent/innen (ZMP), zahnmedizinischen Fachassistent/innen (ZMF) oder zur Dental-Hygienikern (DH) weitere Berufe aneignen.

Die Themen im Überblick
  • Der Elefant im Zahnlabor

    Der Elefant im Zahnlabor

    Der Beruf der Zahntechnikerin oder des Zahntechnikers erfordert sehr spezifische Voraussetzungen, die bei Jugendlichen teilweise ein wenig „aus der Mode“ gekommen sind: handwerkliches Geschick, Geduld, Ausdauer.

     
  • Interview "Nichts ist beständiger als der Wandel"

    Interview "Nichts ist beständiger als der Wandel"

    proDente im Gespräch mit Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstand des Verbandes Dt. Zahntechniker Innungen, und Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Zahnarzt und Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer.